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CBD Öl für Konzentration und Regeneration

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Da wir aus persönlichen Gründen sehr an diesem Mittel interessiert sind, haben wir diverse Anbieter und Marken getestet und möchten unsere Erfahrungen nun mit euch teilen.

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Über eure Erfahrungsberichte freuen wir uns sehr.

CBD Öl – Das Geschenk der Natur

Viele hundert Jahre schon ist der Menschheit die natürliche Heilwirkung der Cannabispflanze bekannt. Sowohl die mögliche beruhigende und schmerzlindernde Wirkung von CBD (besonders häufig in Form von CBD Öl angewendet) als auch die berauschende Wirkung von THC faszinieren seit jeher zahlreiche Kulturen. Der Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol) ist bekannt für seine euphorisierende und psychoaktive Wirkung, vor allem auf den menschlichen Geist. Aufgrund dieser berauschenden Wirkung sind THC-haltige Pflanzenteile und Produkte in den meisten Staaten illegal. Ausnahmen davon bilden beispielsweise die Niederlande, Kanada, einige der US-Bundesstaaten sowie Uruguay. Das Cannabinoid CBD (Cannabidiol) hingegen verursacht keinerlei psychoaktive Wirkung im menschlichen Körper. Stattdessen kann es, einigen Studien und Erfahrungsberichten zufolge, zum Beispiel beruhigend, schmerzlindernd oder entzündungshemmend wirken. Des Weiteren ist CBD, inklusive CBD-haltiger Produkte wie CBD Öl, in nahezu allen Ländern komplett legal und frei erhältlich.

Entdeckung der Cannabinoide

Wie bereits erwähnt wurde, ist das Cannabinoid THC in vielen Staaten nach wie vor illegal. Die Cannabispflanze enthält jedoch ein breites Spektrum an Cannabinoiden, Flavonoiden und Terpenen – darunter auch CBD und THC. Aufgrund dieser Tatsache wurde beispielsweise in Deutschland eine gesetzliche Regelung getroffen: Produkte aus der Cannabispflanze dürfen maximal einen Anteil von 0,2% THC enthalten. Diese Vorgabe ermöglicht unter anderem den vollkommen legalen Verkauf und Erwerb von CBD-Produkten. Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass der THC Anteil nicht mehr als 0,2% beträgt. Auch der Anbau von Industrie und Nutzhanf wird somit weltweit gesetzlich unbedenklich. Denn neben den Wirkstoffen CBD und THC bietet die Cannabispflanze unzählige weitere Verwendungsmöglichkeiten: Von der Fasergewinnung für Kleidung bis hin zur Produktion von leistungsstarken AKKUs – die Möglichkeiten der Verwendung der Cannabispflanze sind gigantisch. Die Pflanze wächst zudem sehr schnell, erzeugt viel Sauerstoff und hat einen sehr positiven Effekt auf die Bodenqualität.

Der folgende Text wird sich vor allem auf die breit gefächerten Einsatzmöglichkeiten von CBD beziehen. Es wird auf die Geschichte der Entdeckung des Wirkstoffes Cannabidiol (CBD) eingegangen sowie auf die möglichen Wirkungsweisen bei verschiedenen Beschwerden. Die am häufigsten eingesetzte Form von CBD ist das CBD-Öl. Cannabidiol Öl ist nicht nur sehr einfach in der Anwendung, sondern hat sich laut Erfahrungsberichten in der Wirksamkeit bewährt. Aufgrund dessen wird die mögliche Wirkung des Cannabinoids CBD im Folgenden anhand von CBD Öl dargestellt.

Bild einer Hanfblüte, aus der das ebenfalls abgebildete CBD Öl gewonnen wird. Aus den Hanfsamen wird Hanföl gewonnen.

Bild einer Hanfblüte, aus der das ebenfalls abgebildete CBD Öl gewonnen wird. Aus den Hanfsamen wird Hanföl gewonnen.

Die Geschichte von CBD

Schon seit vielen Jahrhunderten ist der Menschheit die Pflanze Cannabis bekannt. Sie wurde zum Beispiel zur Produktion von Seilen, Kleidung oder Behausungen verwendet. Zudem lassen viele historische Entdeckungen oder Schriften den Schluss zu, dass Menschen seit langer Zeit um die berauschende Wirkung wissen. Auch als Heilpflanze ist Cannabis mehrfach in Aufzeichnungen aus längst vergangener Zeit aufgetaucht. Cannabis ist somit schon seit geraumer Zeit eine der Lieblingspflanzen der Menschen. Die chemische Zusammensetzung wurde jedoch erst mit Hälfte des 20. Jahrhunderts genauer untersucht. Vor dieser Zeit war den Menschen vermutlich nur die Pflanze als Gesamtheit bekannt, nicht aber ihre zahlreichen Teilkomponenten.

Das Cannabinoid CBD wird entdeckt

Im Jahr 1940 wurde der Wirkstoff CBD erstmals entdeckt. Chemiker*innen der Universität Illinois, USA extrahierten und isolierten das Cannabinoid aus der Cannabis Pflanze. Jedoch wurde der Stoff zunächst fälschlicherweise als giftig eingestuft, was die weitere Forschung vorerst zum Erliegen brachte. Positive Wirkungsweisen auf den menschlichen Körper wurden zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Fehleinschätzung nicht entdeckt.

Dies hatte zur Folge, dass es die nächsten 20 Jahre ruhig blieb um CBD. Nur wenige Studien fanden statt, die kaum bis gar keine bahnbrechenden Erkenntnisse lieferten. Erst circa 20 Jahre später, im Jahr 1963, gelang der Forschung auf diesem Gebiet der Durchbruch. Der Chemiker Raphael Mechoulam von der Hebräischen Universität in Jerusalem ermittelte als Erster die chemische Zusammensetzung von CBD. Des Weiteren gelang seinem Team von Forscher*innen und ihm ein Jahr später eine weitere wichtige Errungenschaft: Die Isolierung des heute bekannteren, psychoaktiven Wirkstoffes THC.
Diese Entdeckungen ermöglichten der Wissenschaft von diesem Zeitpunkt an die Synthese von CBD und THC. Ohne die Erkenntnisse der Forscher*innengruppe um Mechoulam wäre es heute nicht möglich, die Wirkstoffe voneinander zu trennen. Das bedeutet, wir verdanken es zu großen Teilen diesen Wissenschaftler*innen, heutzutage nicht-psychoaktives und vielseitig nutzbares CBD Öl herstellen und kaufen zu können.

 

Entdeckung des medizinischen Potentials von Cannabidiol

Leider genügte die Entdeckung der chemischen Zusammensetzung und erste Studien zu dessen Verwendungsmöglichkeiten vorerst nicht, um die Forschung schnell voranzutreiben. Bis dato gab es kaum bekanntere Berichte oder Studien zu positiven Effekten auf den menschlichen Körper. Dies sollte sich ab dem Jahr 1973 allerdings ändern. Damals gelang es einem Forschungsteam aus Brasilien, die Verringerung von Epilepsie-Symptomen bei Tieren nachzuweisen, wenn diese mit CBD behandelt wurden.

Die Aufmerksamkeit gegenüber CBD erhöhte sich weiter, als ähnliche Versuche an Menschen mit Epilepsie-Symptomen durchgeführt wurden. Diese verliefen teilweise erfolgreich, teilweise aber mit wenig Wirkung, auch weil die damaligen CBD-Öle weniger effektiv waren als heutzutage. Darüber hinaus wurden kurz darauf auch angstlösende Eigenschaften von Cannabidiol Öl entdeckt. Es wurden Versuche bei Menschen mit beispielsweise Angststörungen, Panikstörungen oder Phobien durchgeführt. Die Behandlung mittels Cannabidiol-Öl lieferte hierbei vielversprechende Ergebnisse.

Diese Entdeckungen trugen bedeutend dazu bei, dass mögliche positive Wirkungsweisen von CBD in den Folgejahren genauer untersucht wurden. Noch in den 70er Jahren fand man heraus, dass sich CBD Öl positiv auf Übelkeit und Schlafprobleme auswirken könne.

Durchbruch in den 80er Jahren

Anfang der 80er Jahre lieferten Mechoulam und seine Kolleg*innen weitere bahnbrechende Befunde über die Wirkungsweisen von Cannabidiol: Sie entdeckten das antipsychotische Potential von CBD. Bis zur offenen Erforschung am Menschen vergingen allerdings erneut mehr als 10 Jahre. Aufgrund seiner wegebnenden Forschung um die Cannabispflanze wird Mechoulam auch als Großvater der Erforschung des medizinischen Cannabis bezeichnet.

Gegen Ende der 80er Jahre wurde schließlich das Endocannabinoidsystem im menschlichen Körper entdeckt. Dieses ist jedoch so komplex, dass es bis heute noch längst nicht vollständig erforscht ist. Allerdings existieren bereits einige Studien, die Zusammenhänge zwischen dem Endocannabinoidsystem und der Schlaffunktion, Schmerzzuständen, der Appetitsteuerung sowie Krebs herausstellten. Wichtig ist zudem, dass es keinerlei Befunde gibt, in denen CBD Öl Schmerzen hervorruft oder verstärkt. Sofern es wirkt, wirkt es also entweder schmerzlindernd oder symptomhemmend, soweit bekannt aber niemals negativ.

Die Legalisierung von CBD-Öl

Studien der zuvor beschriebenen Art trugen bedeutend dazu bei, dass sich die rechtliche Lage um Cannabis entspannte. Dies betrifft vor allem Produkte, die ausschließlich CBD enthalten bzw. nur einen sehr geringen THC Anteil. Während der Verkauf und Erwerb von THC-haltigen Produkten nur in einigen wenigen Staaten legal ist, so ist es CBD-Öl weltweit. Zu medizinischen Zwecken oder in der Forschung gelten zudem andere Regelungen was THC oder Pflanzenauszüge mit beiden Cannabinoiden betrifft. Die Forschung um CBD hält bis heute an und hat sich in den letzten Jahren besonders verstärkt. Cannabidiol wird eine stetig zunehmende Bedeutung in der modernen Medizin zuteil. Immer neue Wirkungsweisen von CBD werden entdeck, weitererforscht oder vorläufig bestätigt. Somit ist es spannend, mitzuverfolgen, welche bisher versteckten Vorteile uns dieses Cannabinoid noch zu bieten hat.

Wie bereits erwähnt wurde, ist der Erwerb und die Anwendung von Cannabidiol-Öl weltweit, und somit auch in Deutschland, vollkommen legal. Informieren Sie sich gern in unserem Onlineshop über verschiedenste Arten von CBD Öl. Darüber hinaus sind sie herzlich dazu eingeladen, mehr über Anwendungsmöglichkeiten, Vorteile und Unterschiede zwischen den Produkten zu erfahren.

Wie und wobei wirkt CBD Öl?

Wie zuvor erwähnt wurde, ist CBD ein zunehmend interessanter Forschungsgegenstand für Medizin und Wissenschaft. Besonders die beliebte Form des Cannabidiol Öl ist in diversen Studien und medizinischen Untersuchungen vorzufinden. Aufgrund der somit besonders guten Möglichkeit der oralen Aufnahme des Wirkstoffes, ist CBD heute als Öl am weitesten verbreitet. Erneut gilt hierbei zu betonen, dass sich die mögliche Wirkung von CBD deutlich von der des Cannabinoids THC unterscheidet. Es wirkt weder psychoaktiv noch berauschend noch ruft es irgendeine Form von Abhängigkeit hervor. Zudem ist CBD vollkommen legal und findet immer häufiger Einsatz bei der Behandlung von verschiedenen Beschwerden.

CBD ein Arzneimittel?

Derzeit verfügt CBD nicht über den Status eines anerkannten Arzneimittels. Jedoch wird es in zunehmender Häufigkeit zur positiven Einflussnahme auf diverse Krankheitsverläufe und deren Symptome verwendet. Diese unterstützenden Effekte wurden bereits durch zahlreiche Studien und Erfahrungsberichte gezeigt. Es ist hierbei allerdings wichtig, zu erwähnen, dass bei Behandlung mit Cannabidiol-Öl keine Garantie auf Besserung gegeben werden kann. Menschliche Organismen sind äußerst unterschiedlich und dies trifft auch auf das körpereigene Cannabinoidsystem zu. Eine Gefahr bei Einnahme von CBD-Öl bestehe hierbei allerdings nicht. Es existieren bereits eine Vielzahl positiv ausgefallener Studien, Untersuchungen und Experimente zugunsten der positiven Wirkung von CBD Öl. Hierzu kommen des Weiteren zahlreiche Erfahrungsberichte und Dokumentationen über Krankheitsverläufe bei denen Cannabidiol Öl positiven Einfluss hatte. Diesen Studien und Berichten zufolge wurden Zusammenhänge zwischen der Anwendung von CBD-Öl und Schmerzlinderung, Symptomverbesserung sowie Verbesserungen im Krankheitsverlauf gefunden.

CBD Öl kann gleichermaßen für Mensch und Tier verwendet werden.

CBD Öl kann gleichermaßen für Mensch und Tier verwendet werden

Eine Auswahl der Erkrankungen, bei denen es positive Befunde zur Behandlung durch Cannabidiol Öl gibt, sind unter anderem:

  • Tourette-Syndrom
  • Parkinson-Krankheit
  • Epilepsie
  • Multiple Sklerose
  • Arthrose
  • Arthritis (Im Volksmund: Rheuma)
  • Verkrampfungen
  • ADHS und ADS
  • MRSA
  • Krebs
  • Depressionen
  • Schizophrenie
  • Multiple Persönlichkeitsstörung
  • Phobien
  • Panikattacken
  • Generalisierte Angststörungen
  • Bipolare affektive Störung
  • Schlafstörungen
  • Übelkeit
  • Verdauungsprobleme
  • Entzündungen
  • Knochenbrüche

Nur ein Auszug der möglichen Anwendungsgebiete

Diese Liste zeigt eine Übersicht körperlicher sowie psychischer Erkrankungen, bei denen sich bereits positive Auswirkungen der CBD Behandlung gezeigt haben. Diese Aufzählung umfasst jedoch bei weitem nicht alle Erkrankungen und Beschwerden, auf die dies zutreffen könnte. Es wird angenommen, dass eine regelmäßige Einnahme von Cannabidiol-Öl sich auf den Krankheitsverlauf von über 100 Erkrankungen positiv auswirken könne. Diese Zahl wächst durch ständig neue Erkenntnisse stetig weiter an.

Nachfolgend wird eine Auswahl der oben genannten Erkrankungen und Beschwerden kurz vorgestellt sowie die angenommene Wirkung von CBD Öl auf diese. Schwere Erkrankungen wie beispielsweise Krebs, Multiple Sklerose und Depression treten häufig in Begleitung vieler Nebenbeschwerden auf. CBD-Öl eigne sich, diversen Untersuchungen zufolge, besonders gut zur Linderung dieser Begleitsymptome. Diese sind häufig zum Beispiel Übelkeit, Migräne, Schlafprobleme, Schwindelerscheinungen oder Appetitlosigkeit. Natürlich können diese Beschwerden auch losgelöst von anderen Erkrankungen auftreten. Auch in diesem Fall liegen viele Berichte und Studien vor, in denen CBD Öl sich positiv auswirke.

Cannabidiol Öl als Ritalin Alternative bei ADHS und ADS

Sowohl ADHS als auch ADS bezeichnen Störungen der Aufmerksamkeit, die Erleben und Verhalten der betroffenen beeinträchtigen. Zunächst gilt es, beide Erkrankungen zu unterscheiden: ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) äußert sich, wie der Name schon sagt, durch Probleme mit Aufmerksamkeit und Selbstregulation. Bei ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) kommt zusätzlich eine starke körperliche Unruhe und enorme Impulsivität hinzu. Das Verhalten ist bei ADHS stark nach außen gerichtet und hatte lange Zeit eine Ruhigstellung der Betroffenen durch Medikamente zufolge. Dies geschieht auch bis heute noch, allerdings existieren glücklicherweise auch weniger einschränkende Mittel und Methoden der Behandlung.

Die Betroffenen beider Krankheitsformen sind vor allem Kinder. Diese erleiden eine enorme Erschwerung ihres Alltags, besonders in der Schule. Aufgrund der Konzentrationsprobleme verlieren betroffene Kinder im Unterricht oft den Anschluss oder stören diesen durch hyperaktives Verhalten. Auch im Privatleben erleben sie häufig Schwierigkeiten, beispielsweise weil andere Kinder, oder deren Eltern, mit diesen Besonderheiten nicht umzugehen wissen. Folge davon ist nicht selten eine Meidung oder Ausgrenzung Betroffener, da sie als zu unruhig beziehungsweise zu anstrengend angesehen werden.

Ritalin hat starke Nebenwirkungen

Das bekannteste Medikament zur Behandlung dieser Krankheit ist nach wie vor Ritalin. Es gleicht den zu niedrigen Dopamin-Wert sowie den zu hohen Cortisol-Wert im Gehirn aus. Dadurch können zwar die beschrieben Symptome teilweise gelindert werden, jedoch gehen mit dieser Behandlung oft unangenehme Nebenwirkungen einher. Diese können beispielsweise Übelkeit, Bauchschmerzen, Schlaflosigkeit, Nervosität sowie Wachstumsverzögerungen sein.

Untersuchungen haben gezeigt, dass sich CBD ebenfalls positiv auf das Gleichgewicht von Dopamin und Cortisol auswirken könne. Immer mehr Eltern gehen dazu über, die ADS bzw. ADHS Erkrankungen ihrer Kinder mit CBD-Öl zu behandeln. Dabei sei es zum Beispiel möglich, die negativen Begleiterscheinungen der Ritalin Behandlung mit CBD zu lindern. Des Weiteren könne Cannabidiol-Öl dazu beitragen, die Symptome der Erkrankung selbst zu lindern. In einigen Fällen wurde zudem berichtet, dass eine alleinige Behandlung durch Cannabidiol-Öl jene durch Ritalin ersetzen könne. Es wirke hierbei beispielsweise beruhigend, entspannend und konzentrationsfördernd und erleichtere somit den Alltag der Betroffenen.

Cannabidiol-Öl zur Behandlung bei Multipler Sklerose

Unter Multipler Sklerose (kurz MS) wird eine neurologische chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems verstanden. Die Betroffenen sind zu mehr als zwei Dritteln weiblichen Geschlechts, meistens zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr bei Eintritt der Erkrankung. Es wird derzeit angenommen, dass der Entstehung von MS eine Autoimmunerkrankung zugrunde liegt. Dabei werden Nervenhüllen in Rückenmark und Gehirn durch Entzündungsherde, sogenannte Läsionen, beschädigt. Dies hat eine Unterbrechung der Signalweiterleitung zur Folge und körperliche Funktionen können beeinträchtigt werden. Ebenfalls kann es zu neurologischen Ausfällen kommen.

Frühe Symptome der Multiplen Sklerose sind beispielsweise spastische Krämpfe sowie Koordinationsstörungen. Des Weiteren werden häufig Gefühlsstörungen wie Taubheitsgefühle oder Kribbeln an Armen, Rumpf oder Beinen berichtet. Weitere typische Symptome sind Störungen der Motorik, Sprach- und Sehstörungen, Konzentrationsstörungen, Schwindel, Schmerzen oder Fatigue (extreme Erschöpfung). Auch psychische Erkrankungen wie Depression oder Angststörungen sind häufige Begleiterscheinungen der MS Erkrankung.

MS Studien und CBD

CBD-Öl könne Studien zufolge einige Vorteile bei der Behandlung der MS Erkrankung bieten. Erfahrungsberichten zufolge ließen sich mehrere der Begleiterscheinungen durch Einnahme von Cannabidiol Öl lindern. So berichteten Betroffene, ihre Schmerzen gemildert haben zu können sowie dem starken Schwindelgefühl in gewissem Maße vorbeugen zu können. Auch soll CBD Öl dazu beitragen können, sogenannte „Fatigue-Anfälle“, das heißt plötzlich auftretende, extreme Schwächeanfälle, abzuschwächen. Darüber hinaus wird angenommen, dass Cannabidiol-Öl dazu beitragen könne, Entzündungsherde einzudämmen. Jedoch ist dies zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zur genüge erforscht bzw. belegbar. Des Weiteren geht aus einigen Erfahrungsberichten hervor, dass CBD bei der Linderung von MS-Schüben unterstützend wirke.

Cannabidiol ist leider nicht dazu in der Lage, Multiple Sklerose zu heilen, kann aber zu einem positiveren Krankheitsverlauf unterstützend beitragen. Darüber hinaus soll es sich, Berichten und Studien zufolge, lindernd auf Begleiterscheinungen der Erkrankung auswirken können. Außerdem geben Betroffene an, dass sich durch regelmäßige Einnahme von CBD-Öl ihre Lebensqualität deutlich verbessere.

Behandlung von Panikattacken bzw. Angststörungen durch Cannabidiol-Öl

Sowohl Panikattacken als auch generalisierte Angststörungen zählen zu den meist verbreitetsten Erkrankungen weltweit. Prinzipiell ist die Angstreaktion eine der wichtigsten Schutzreaktionen des menschlichen Körpers, die sich auf unser Erleben und Verhalten auswirkt. Schon in frühster Anfangszeit menschlichen Lebens bewahrte sie unsere ersten Vorfahren vor Gefahren wie wilden Tieren, Waldbränden oder ähnlichem. Der sogenannte „Fight-or-Flight-Response“ (Kampf oder Flucht Reaktion) ließ und lässt Menschen innerhalb von Sekundenbruchteilen eine Entscheidung fällen: Bleiben und sich einer vermeintlich bedrohlichen Situation stellen (Fight) oder der Situation entfliehen (Flight). Beim Anblick eines ausgewachsenen Tigers ist es definitiv ratsam, sich so schnell wie möglich zu entfernen, also zu fliehen. Problematisch wird es allerdings, wenn der menschliche Organismus in alltäglichen, völlig ungefährlichen Situationen Stress- beziehungsweise Angsthormone freisetzt. Menschen fliehen somit vor prinzipiell unbedenklichen, teilweise sogar für sie wichtigen, Situationen.

Phobien

Dieser, auf den ersten Blick unbegründet erscheinenden, Reaktion liegen oft tief verwurzelte, psychische Mechanismen zugrunde. Eine Untergruppe der Angststörungen ist die sogenannte Phobie, welche eine extreme Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen bezeichnet. Diese können unterschiedlichster Ausprägung sein, zum Beispiel als Angst vor Spinnen (Arachnophobie) oder Angst vor weiten Plätzen (Agoraphobie). Auch die Angst vor engen Räumen (Klaustrophobie) sowie die Angst im Umgang mit anderen Menschen (soziale Phobie) sind weit verbreitet. Die Angst, die in solchen Situationen oder beim Anblick bestimmter Objekte oder Lebewesen entsteht, scheint erst einmal irrational. Jedoch ist Angst eine wichtige, ernstzunehmende Reaktion des menschlichen Organismus und jeder Angststörung liegen Ursachen zugrunde. Um diese zu ergründen, ist in erster Linie eine bestimmte, darauf spezialisierte therapeutische Untersuchung ratsam. Jedoch geht aus einigen Studien sowie zahlreichen Erfahrungsberichten hervor, dass CBD-Öl zur Abschwächung der Symptome und Beschwerden beitragen könne.

Eine weitere Art der Angststörungen ist die plötzlich auftretende, extrem intensive Panikattacke. Sie äußert sich häufig durch starke Atemnot, Herzrasen, Schweißausbrüche sowie extreme Angstgedanken. Betroffene geben sehr häufig an, nicht zu wissen, was mit ihnen geschieht. Dies steigert die Angst und die Verwirrung noch mehr und lässt Betroffene nicht selten annehmen, einen Herzinfarkt zu erleiden. Es wird das Gefühl beschrieben, neben sich zu stehen (Depersonalisationsgefühle) sowie ihre Umgebung als unwirklich wahrzunehmen (Derealisationsgefühle). Panikattacken sind im Grunde genommen emotionale Fehlinterpretationen von Situationen, welche wiederum den zuvor genannten Fight-or-Flight-Response auslösen.

Studienlage zur Behandlung von Angstzuständen mit CBD

Einigen wissenschaftlichen Studien zufolge, soll sich CBD angsthemmend beim Menschen auswirken. Erfahrungsberichten zufolge, habe es ebenfalls dazu beigetragen, Angstzustände einzudämmen. Um hierbei die Wirkungsweise von Cannabidiol näher zu beleuchten, schauen wir uns das menschliche Gehirn an: Die Entstehung von Angstreaktionen hängt im menschlichen Gehirn besonders mit dem präfrontalen Cortex sowie der Amygdala zusammen. Der präfrontale Cortex ist zuständig für das Empfangen sensorischer Signale und steht in Verbindung mit Gedächtnisinhalten sowie emotionalen Bewertungen. Die Amygdala ist besonders an der Furchtkonditionierung, also dem Lernen von Zusammenhängen zwischen Reizen und der Entstehung von Furcht, beteiligt. Gemeinsam mit dem präfrontalen Cortex bewertet und erkennt sie bestimmte Situationen emotional wieder. Diese werden dabei analysiert und es wird entschieden, ob eine mögliche Gefahrensituation vorliegt.

Am Beispiel einer Panikattacke werden übermäßig Botenstoffe von der Amygdala ausgeschüttet. Das Gehirn wird hierdurch mit Reizen überflutet, die Angst auslösen können. Wie weiter oben erwähnt, sei CBD in der Lage, sich ausgleichend beziehungsweise eindämmend auf diese Ausschüttung von Botenstoffen auszuwirken. Es könne somit dazu beitragen, das Gleichgewicht dieser im Gehirn zu erhalten oder wiederherzustellen. Dies lindere in der Konsequenz die Schwere einer Panikattacke bzw. helfe, dieser vorzubeugen. Auch in Bezug auf generalisierte Angststörungen wie beispielsweise Phobien wirke sich CBD Erfahrungsberichten zufolge positiv aus. Dabei ist wichtig zu betonen, dass die Behandlung durch Cannabidiol-Öl in keiner Weise eine psychische Behandlung ersetzt. Treffen Symptome, die weiter oben beschrieben sind, auf eine Person zu, so ist eine medizinisch-psychische Untersuchung enorm hilfreich und wichtig. CBD stelle jedoch eine sehr gute ergänzende Behandlungsmethode dar.

Ein Überblick über die Vorteile von CBD Öl

Wir hoffen, dieser Text hat dazu beigetragen, Sie über CBD-Öl und die zahlreichen möglichen Vorteile einer Behandlung mit Selbigem zu informieren. Sie haben erfahren, dass Cannabidiol Öl sich positiv auf verschiedenste schwere sowie leichte Erkrankungen auswirken könne. Des Weiteren ist herauszustellen, dass Cannabidiol keine bekannten Nebenwirkungen auslöse. Es ist zudem nicht toxisch, sondern verfügt im Gegenteil dazu über eine äußerst hohe Verträglichkeit für den menschlichen Körper. CBD Öl eigne sich sehr gut als Begleitung zu herkömmlichen Arzneimitteln sowie Therapieformen. Es wirke sich, vielen Studien und Erfahrungsberichten zufolge, lindernd auf Symptome aus und begünstige Krankheitsverläufe. Darüber hinaus enthält Cannabidiol Öl zahlreiche Vitamine und Terpene sowie Flavonoide, bei denen von positiver Wirkung ausgegangen wird. Wichtig ist, erneut zu betonen, dass Cannabidiol Öl im „schlimmsten Fall“ keine bzw. kaum positive Effekte hat. Jedoch ist bisher kein Fall bekannt, in dem es negative Auswirkungen jeglicher Art habe, vorausgesetzt das Öl ist von guter Qualität.

CBD Öl kann auch in Getränke oder Speisen eingerührt werden. Diese sollten. Diese sollten fetthaltig sein, da CBD fettlöslich ist.

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Qualität und Wirkung von CBD Öl

Wie bei jedem Produkt hängen Wirkungsgrad und Qualität stark von der Sorgfalt in Rohstoffanbau und Weiterverarbeitung ab. Wir bieten in unserem Online Shop ausschließlich CBD Produkte von höchster Qualität an und überprüfen diese regelmäßig und gründlich. Auch liegt der THC-Anteil unserer Produkte weit unter der legalen Höchstgrenze von 0,2%. Wir bieten Ihnen Cannabidiol-Öle und weitere CBD Produkte aus biologischer und nachhaltiger Produktion. Wir verfolgen bei unseren Produkten einen ganzheitlichen Ansatz, das heißt ein breites Spektrum an Cannabinoiden, Terpenen sowie Flavonoiden bleibt erhalten. Informieren Sie sich gern in einem unserer weiteren Texte über Besonderheiten dieser Pflanzenbestandteile. Unser CBD-Öl in den Potenzen 5%, 10%, 20%, 25%, 30% und 50% (goldene CBD Paste) ermöglicht eine genaue Anpassung an Ihre Bedürfnisse. Überzeugen Sie sich selbst von den vielzähligen Vorteilen, die eine regelmäßige Einnahme von CBD-Öl mit sich bringen kann.

Keine medizinische Beratung

Wir bitten Sie, zu beachten, dass dieser Text rein informativer Art ist. Er stellt weder eine medizinische Beratung dar, noch ersetzt er diese. Menschen, die an einer der oben genannten Erkrankungen leiden, wird in jedem Fall geraten, einen Arzt zu konsultieren. Wir raten ihnen außerdem dazu, eine Behandlung mit Cannabidiol mit dem Arzt ihres Vertrauens zu besprechen. CBD ist ein aufstrebender Wirkstoff, der noch weitläufig erforscht wird. Dieser Text spiegelt lediglich die Meinung unserer Redakteure wieder und wurde aus frei zugänglichen Informationen aus dem Internet und anderer Lektüre zusammengetragen. Es existiert keine Garantie auf Richtigkeit und/oder Genauigkeit der Angaben. Zudem darf keine der gemachten Aussagen als Wirk- oder Heilversprechen angesehen werden. Alle CBD Öle werden bei uns als Nahrungsergänzungsmittel nicht als Medizin oder Medikament und ohne das Versprechen einer heilenden Wirkung angeboten.

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Vermutlich hast du bereits von CBD (Kurzfassung für Cannabidiol) gehört. CBD ist derzeit in aller Munde. CBD ist ein Cannabinoid, welches aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Dieses Cannabinoid ist -anders als das bekannte THC- weder psychoaktiv noch in sonst irgendeiner Art und Weise berauschend.

Viele Menschen nutzen CBD, um damit gegen verschiedenen Krankheiten und Beschwerden vorzugehen. Tausende von Anwendern berichten von einer guten Wirkung bei der Anwendung von CBD. Viele Menschen therapieren sich mit diesem Mittel laut eigener Aussage selbst.

Folgende einige mögliche Anwendungsgebiete, bei denen CBD Linderung bzw. Besserung schaffen kann:

  • Chronische Schmerzen
  • Krämpfe
  • Migräne
  • Athritis
  • Entzündungen
  • Übelkeit
  • Epilepsie
  • Schmerzen allgemein
  • Krebs
  • Akne
  • Diabetis
  • Stress
  • Überbelastung
  • Schlafprobleme
  • Appetitlosigkeit
  • Nervosität
  • Fibromalgie
  • Morbus Crohn

An dieser Stelle sei gesagt, dass es sich hier nur um einen minimalen Auszug an möglichen Anwendungsgebieten handelt. Es gibt über 100 bekannte Krankheitsbilder, welche laut Anwenderberichten erfolgreich mit CBD behandelt wurden und werden.

CBD Öl

Bild: CBD Öl

Es gibt mittlerweile hunderte, wenn nicht tausende Anbieter von CBD Produkten am Markt. Überhaupt ist das am häufigsten angebotene CBD Produkt CBD Öl / Cannabidiol Öl. Dieses lässt sich leicht dosieren, gut einnehmen und verspricht eine gute Wirkung.